Bilder im Content – Die visuellen Vorteile für Ihre Seiten

Haben Sie jemals Seiten ohne Bilder oder Videos gesehen? Bestimmt sind Sie darauf gestoßen, als Sie in Google nach einer Antwort gesucht haben. Denn diese Exemplare findet man auch heute noch weit verbreitet. Entweder wurden diese Webpräsenzen einfach noch nicht auf den heutigen Standard optimiert oder ohne einem CMS-Programm (Content-Management-System) erstellt. Anstatt dieses System gestalteten die Programmierer die Online-Präsenz mit teilweise einer alten HTML-, JavaScript- oder Ruby-Programmiersprache . Wie auch immer… Und? Wie sehen diese Seiten für Sie aus? Langweilig, oder? In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie mithilfe von WordPress perfekt aussehende Seiten und Beiträge mit Bilder & andere Medien verändern.

Weshalb sollten Bilder & andere Medien unbedingt auf Content-Seiten vorhanden sein?

Wenn Sie schon mal auf diverse Seiten waren, die eben keine Medien beinhalten, dann hatten Sie kein gutes Gefühl, oder? Sicherlich ist Ihnen aufgefallen, dass diese Seite sehr trostlos aussieht, da es keine verlockenden Emotionen gibt, die eben durch Bilder sowie anderen Medien erzeugt werden, vorhanden. Außerdem ist das Lesen der beinhaltenden Texte auch gar nicht so einfach, denn es fehlt in erster Linie die Vorstellungskraft und zweitens ermüden dadurch die Augen. Zugegeben habe ich bis jetzt noch keinen Inhalt ohne etwaigen vorhandenen Medien fertig gelesen, da es mir einfach zu anstrengend ist.

Content Bilder-auf-Seiten-ein-Must-Have

Wo können Bilder bzw. andere Medien eingesetzt werden?

Für den Einsatz von Bilder sowie anderen Medien gibt es einige Möglichkeiten. Außerdem wird Ihnen nicht vorgeschrieben, wo Sie diese einfügen. Je nach WordPress-Theme können Sie sämtliche Flächen hierfür verwenden.

Einsatz im Seiteninhalt

Üblicherweise werden die Bilder sowie die anderen Medien im Seiteninhalt eingesetzt. Entweder befinden sich diese unterhalb eines Absatzes oder in einer Tabelle neben einem Text. Der Vorteil ist, dass dadurch der ewig lange Text einfach unterbrochen wird. Dies lockert den Inhalt enorm auf, denn erstens kann sich ein Leser dadurch umso einfacher vorstellen, um welches Themengebiet es sich handelt und zweitens werden die Augen nicht so stark strapaziert.

Einsatz im Hintergrund

Manche Webdesigner sind sehr einfallsreich und ersetzen den langweiligen Hintergrund mit dezenten Bildern. Wichtig hierbei ist, dass wenig Kontrast vorhanden ist, denn ansonsten kann es passieren, dass Teile der Überschriften und Absätze nicht mehr sichtbar sind. Und das mag Google überhaupt nicht und wertet die Seite mit einem schlechteren Ranking-Ergebnis ab.

Einsatz im Slider

Bei manchen Themes wird Dir die Möglichkeit geboten einen Slider für den Header-Bereich und / oder Content zu erstellen. Vorteilhaft ist, dass bewegte Bilder entweder durch eine inkludierte Funktion oder einem Video eingefügt werden können. Viele Unternehmer, die beispielsweise Leistungen für Webdesign anbieten setzen die Slider für ihre eigenen Seiten als Präsentation ein. Bedenken Sie hierbei, dass sich die Seitenladezeit dadurch um einiges verlangsamen kann. Deshalb sollten sämtliche Performance-Optimierungen durchgeführt werden. Ein Beispiel hierfür wäre: Die Installation von diversen Plugins (für die Bild- und Seitenoptimierung).

Einsatz in der Page Title Bar

Wenn Sie möchten, dass ein Bild auf einigen oder allen Seiten vorhanden ist, dann wäre eine sogenannte Page Title Bar genau die richtige Option. Bei manchen Themes können Sie mittels der Theme-Einstellungen ein Bild einfügen, sodass dieses auf allen Seiten erscheint, oder ein Layout hierfür kreieren. Diese beiden Optionen werden Ihnen beispielsweise durch die Designvorlage Avada geboten. Der Vorteil einer Page Title Bar ist, dass die Seiten bei Weitem schneller geladen werden als Seiten, worin ein Slider vorhanden ist.

Die richtige Optimierung der Medien

Nachdem Sie erfahren haben, weshalb Bilder und andere Medien vorhanden sein sollten und wo diese eingefügt werden könnten, wird Ihnen jetzt das Wichtigste nähergebracht – die Optimierung! Sowohl die Seitenladezeit, als auch die Optimierung im Backend-Bereich soll unbedingt durchgeführt werden.

Content Bilder Optimierung

Vergessen Sie nicht auf das Beitragsbild

Es reicht nicht aus, wenn Bilder im Seiteninhalt eingefügt werden, sondern es soll auch ein sogenanntes Beitragsbild vorhanden sein. Dieses fügen Sie bei WordPress im Backend-Bereich ein, wenn Sie im oberen Menü auf „Seite bearbeiten“ klicken und danach rechts die Option „Beitragsbild hinzufügen“ wählen. Dieses Bild erscheint dann, wenn der Link zu dieser Seite geteilt wird.

Je kleiner, desto schneller…

Dieser Vorsatz gilt auch in der Optimierung der Bilder, denn je „kleiner“ das Medium ist, umso schneller ladet die gesamte Webpräsenz. Gemessen wird eben die Bildgröße in „Pixel“. Um Medien mit wenigen Pixeln zu erhalten, gibt es zwei Optionen:

  1. Bildgröße vorab anpassen
  2. Bilder mittels eines Tools verkleinern.

Hierfür gibt es jeweils Tools für die Bildoptimierung. Ich würde Ihnen auch empfehlen, dass Sie das Medium zuvor extern optimieren und dann auch, wenn Sie es in Ihre WordPress Website einfügen. Dann aber auch wäre die interne Optimierung mittels eines Plugins empfehlenswert. Umso höher sind die Chancen für eine bessere Performance.

  1. Für die externe Optimierung
  2. Für die interne Optimierung

Worauf beim Hinzufügen noch geachtet werden soll

Zum Abschluss dieses Beitrages erfahren Sie noch, was noch beachtet werden soll, wenn Sie die Bilder und andere Medien in Ihrer WordPress Website einfügen, denn es wird durch die verschärfte Gesetzeslage (DSGVO) noch mehr darauf geachtet. Ich würde Ihnen nicht raten diese Vorschreibungen zu missachten, da sonst Abmahnungen eintreffen können.

Content Bilder Achtung-beim-Einfuegen

Lizenzfreie Bilder hinzufügen

Wie Sie jetzt auch wissen, sollten eben keine Bilder aus anderen Webpräsenzen kopiert und in den eigenen Seiten eingefügt werden. Denn dadurch verstößt man gegen das Urheberrecht. Zu dieser Information gelangen Sie in der Bildersuche, wenn Sie auf ein X-beliebiges Bild klicken. Darunter finden Sie dort üblicherweise diese Information: „Die Bilder sind eventuell urheberrechtlich geschützt. Weitere Infos“. Das heißt also, dass dieses Medium nicht ein weiteres Mal angewendet werden darf. Aber keine Sorge, denn es gibt einige Tools mit Millionen Bilder, die für den Eigenbedarf weiterverwendet werden dürfen. Noch dazu können diese Medien auch kostenlos heruntergeladen werden!

3 beliebteste Tools:

Bestimmt finden Sie hier ein passendes Bild für Ihre Webpräsenz. Um schneller fündig zu werden, sollten Sie in der Suchleiste jeweils einen Suchbegriff eingeben. Danach werden passende Bilder, Videos oder auch Vektorgrafiken angezeigt.

Bildnachweis im Impressum einfügen

Letztens soll nicht auf den Bildnachweis geachtet werden. Üblicherweise wird dieser im Impressum mit einem anklickbaren Link eingefügt. Somit wissen die Besucher, woher Sie die Bilder sowie andere Medien haben. Manche Tools verlangen sogar, dass man einen bestimmten Hinweis einfügt, wenn man die kostenlose Version wählt, wie z.B. freepik.com, wo man die meisten Vektorgrafiken findet.

Fazit:

Nun wissen Sie nicht nur, weshalb die Bilder sowie andere Medien so wichtig auf den eigenen Seiten sind, sondern auch, wie diese für eine bessere Ladezeit optimiert werden und worauf nicht vergessen werden darf, wenn der Beitrag oder die Seite geteilt werden, sowie welcher Hinweis ebenfalls notwendig ist, wenn Sie Inhaber einer Webpräsenz sind.

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